Bibelgarten Oberlichtenau - Aktuelle Meldungen - bibelgarten.de http://www.bibelgarten.de Hier finden Sie Neuigkeiten rund um den Bibelgarten Oberlichtenau de-de WebImPuls 2010.03.10 - 19:08:14 Von einem Christen, der nicht Amen sagte (Sächsische Zeitung - Kamenz) Von Carolin Barth Der Oberlichtenauer Pfarrer Grundmann leitete das Entjudungsinstitut der Nazis. Eine Ausstellung thematisiert das. Gemeindepädagogin Susanne Förster vom Bibelgarten Oberlichtenau führt durch die Ausstellung. Zu sehen ist die Hörbox mit Aussagen von Zeitzeugen und das Porträt Grundmanns. Er starb 1976 in Eisenach. Foto: M Schumann Die Bank im Foyer lädt nicht zum Verweilen ein. Auf ihr steht ein Schild mit der Aufschrift "Nur für Arier." Weil solch grausame Anweisungen heute kaum mehr vorstellbar sind, sollen sich die Besucher der Ausstellung "Gratwanderung" in die Zeit des Dritten Reiches versetzen und für zwei Stunden eine neue Identität annehmen: Die eines Arztes, der Karriere machen will oder die eines Jugendlichen, der verblendet Nazi-Gedankengut lebt. Die Ausstellung im Oberlichtenauer Jugendhaus der Westlausitz befasst sich ab heute mit Kirche in der NS-Zeit und besonders mit dem Entjudungsinstitut in Eisenach. Das brisante daran: Sein Leiter Walter Grundmann war 1932 Pfarrer in Oberlichtenau. Bereits ab 1930 gehörte er der NSDAP an. "Wegen dieser Brisanz wollten wir die Ausstellung als pro-jüdischer Bibelgarten unbedingt hier haben", sagt Chef Maik Förster. Exkurs in die Kunstgeschichte Walter Grundmann ist in Oberlichtenauer Kirchenbüchern vermerkt und war während der Nazidiktatur führender Ideologe, um alles Jüdische aus dem christlichen Leben in Deutschland zu beseitigen. Ungeachtet seiner aktiven NS-Vergangenheit erlangte er als Theologe in der DDR hohes Ansehen, seine Schriften waren Standardwerke in religiösen Ausbildungsstätten. Die Ausstellung, ein Ergebnis einer Schülerrecherche von Elftklässlern des Luther-Gymnasiums Eisenach, geht dem kritisch nach. Drei Jahre lang waren die Studienergebnisse in wechselnden Orten zu sehen, unter anderem in Berlin und Österreich. Aufgezeigt werden Unterschiede auf zwischen der bekennenden Kirche, die sich gegen Nazis wehrte, und den deutschen Christen, die pro Hitler eingestellt waren. Auf Schautafeln wird thematisiert, wie alles Jüdische aus der Bibel und dem Gesangbuch verschwinden sollte. Außerdem gibt es einen Exkurs zur Kunstgeschichte. Er beweist, das es bis heute judenverachtende Darstellungen in Kirchen gibt. Viel Platz wird Walter Grundmann eingeräumt. Er leugnete, dass Jesus Jude war. Er nannte ihn Arier und strich Worte wie Zion oder Hosianna aus dem Gesangbuch und verbot das hebräische Amen auszusprechen. "In einer Hörbox kommen Zeitzeugen zu Wort, die Grundmann kannten. Sie erlebten ihn als Familienvater oder als jemand, der von seinen Auffassungen nicht abweichen wollte", so Susanne Förster. Die Gemeindepädagogin führt durch die Ausstellung. Besucher sollen sich mithilfe fiktiver Biographien aus der Nazidiktatur in das Leben dieser Zeit hineinversetzen und anhand von Aufgaben auf den Schautafeln prüfen, inwieweit die Ideologie Einfluss nehmen kann. "Der Arzt zum Beispiel wird das Verbot für Juden, auf der Bank zu sitzen, hinnehmen, weil er den Beruf ausüben will und Karriere anstrebt", so Susanne Förster. Sie ist gespannt auf die Reaktionen ihrer Besucher. Eröffnung heute 19.30 Uhr. Führungen für Gruppen jederzeit möglich. Offen bis 27.3., jeweils Do bis Sa 17 bis 18 Uhr Jugendzentrum Westlausitz Kirchweg 1 Oberlichtenau http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=313 313 2010-03-05 Bibelgarten gehört zur Kulturstrasse des Europarates VIA REGIA - Major Cultural Route of the Council of Europa Eine europäische Kulturstrasse ist ein Weg durch ein oder mehrere Länder oder Regionen, der sich mit Themen befasst, die wegen ihres geschichtlichen, künstlerischen und sozialen Interesses, europäisch sind, sei es auf Grund der geographischen Wegführung, oder des Inhaltes und der Bedeutung. Die Verwirklichung des Programms der Kulturstrassen des Europarates in den Mitgliedstaaten verfolgt ein dreifaches Ziel: 1.die gemeinsame kulturelle Identität der europäischen Bürger sichtbarer, wertvoller und im täglichen Leben lebendiger machen, 2.das europäische Kultur-Erbe zu erhalten und aufzuwerten, 3.im Interesse einer verbesserten Lebensqualität und im Interesse der sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung den Bürgern Europas in ihrer Freizeit neue Möglichkeiten des Kulturtourismus anzubieten. Der Bibelgarten mit der Darstellung von Gegenständen aus biblsicher Zeit, hat von Beginn an sein Ziel formuliert, die jüdisch-christlichn Wurzeln unserer abendländischen Gesellschaft als das tragenden Element des Zusamenhaltes der Europäer zu verdeutlichen. Das Europäische Kultur- udn Informationszentrum in Thüringen, Kontaktstelle für VIA REGIA - Kulturstrasse des Europarates, hat den CV Oberlichtenau e.V. mit Bibelgarten, Gästehaus und Jugendzentrum geprüft und nach Resolution CM/Res(2007)12 des Europarates den Titel VIA REGIA - Major Cultural Route of the Council of Europa verliehen. Wir wollen diese hohe Anerkennung leben. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=308 308 2010-02-15 5 Jahre Bibelgartenpartnerschaft Seit nunmehr fünf Jahren gibt es einen Partnerschaftsvertrag zwischen dem Bibelgarten Oberlichtenau und dem staatlichen Bibel- und Landschaftspark Neot-Kedumim in Israel. Dies war Anlass zum Feiern: Die Teilnehmer der diesjährigen Bibelgarten-Weiterbildungsreise waren in der vergangenen Woche zu Gast in Neot Kedumim. In einer gemeinsamen Zeremonie wurde die Partnerschaft gefeiert und bekräftigt. Als besonderes Zeichen der Verbundenheit pflanzten die Reiseteilnehmer in Neot Kedumim 14 Granatapfelbäume. Eine kleine Erinnerungstafel gibt daueraft Zeugnis davon. Eine Woche lang war die Reisegruppe in Israel unterwegs - immer auf den Spuren der wechselvollen und vielseitigen Geschichte dieses Landes. Im Bild (v.l.n.r.): die israelische Reiseführerein Ronit Maoz, die Bibelgärtner Susanne und Maik Förster, der Direktor von Neot-Keduim Shlomo und Thora-Rollen-Schreiber Zacharias http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=311 311 2010-02-15 Einziges Ikonenmuseum im Osten geplant (Sächsische Zeitung - Kamenz) von Carolin Barth Für die 7000 Bücher der evangelischen Bibliothek muss nur ein neuer Platz gefunden werden, dann könnte im Gästehaus Schlossblick in Oberlichtenau das wahrscheinlich erste Museum mit originalen Ikonen in Ostdeutschland entstehen. Der Oßlinger Ikonenmaler Manfred Richter plant seinen Nachlass, der momentan aus rund 70 Ikonenbildern besteht, dem Bibelgarten zu übergeben. "Solch ein Museum wäre eine Sensation für uns und würde noch mehr Gäste nach Oberlichtenau ziehen", sagt Bibelgärtner Maik Förster. "Und es wäre nicht zuletzt ein Beitrag zur Ökumene", so Richter. Doch bevor er seine heimische Werkstatt räumt, wird sie in den nächsten Monaten sein zweites Wohnzimmer sein. Denn auf den Künstler wartet seine bislang größte Herausforderung und intensivste Arbeit: Im Gästehaus Schlossblick, dem ehemaligen Wohnhaus des Gärtners des nahen Barockschlosses, fertigt er an Wand und Decke Ikonengemälde an. "Sie passen toll in den Bibelgarten, schließlich sind Ikonen verbildlichte Bibeltexte", so Förster. Er kann den ersten Pinselstrich kaum erwarten. Die Einweihung wird der Höhepunkt im fünften Jubiläumsjahr des Freiluftmuseums. Heilige und Engel "An die Rückwand wird eine acht Quadratmeter große Ikonostase angebracht, das tiefe Deckengewölbe wird direkt angemalt", so Manfred Richter. Im Bibelgarten hinterließ der 72-Jährige mit dem Pinsel bereits seine Spuren und bemalte vor vier Jahren die byzantinischen Basilika im Kleinformat aus. "Diese Bemalung kommt bei unseren Besuchern sehr gut an, deshalb haben wir entschieden, noch mehr davon zu zeigen", sagt Maik Förster. Manfred Richter ließ sich nicht lange bitten. Er fertigte eine Skizze an, wie die Ikonostase aussehen soll: "Eine Ikonostase ist immer nach dem gleichen Muster aufgebaut. Es stellt eine mit Ikonen geschmückte Wand mit Tür dar. Sie verbindet in orthodoxen Kirchenbauten das innere Kirchenschiff und den Altarraum", so Manfred Richter. "Der Zugang wird hier natürlich nur bildlich dargestellt." Er hält sich bei seinem Modell streng an eine der ältesten Ikonostasen, die bislang entdeckt wurden. Im Haus Schlossblick wird sie auf ein Gerüst aus Sperrholz angebracht. "Die einzelnen Elemente male ich auf Leinwand, die an die Wand angebracht wird. Stück für Stück entsteht dann das Gesamtwerk". Mittelpunkt ist eine Tür, auf der die Verkündigung an Maria dargestellt wird. Daneben finden weitere vier Heilige ihren Platz. Insgesamt 14 Darstellungen wird das "Fenster zum Himmel" umfassen. Richter hält sich streng an die alten Vorgaben. Er verändert vielleicht Farbnuancen, aber niemals die Gesichtszüge von Maria, Christus oder Engel Gabriel. "Die Decke wird ein Pantokrator, ein Allweltenherrscher, zieren." Eine Menge Arbeit wartet auf ihn. Wie viel Zeit er benötigen wird, vermag er nicht einzuschätzen. Mehrere Monate werden auf jeden Fall sein. Unter Druck setzt er sich nicht, Malen ist Schwerstarbeit. Nicht jeder Pinselstrich klappt auf Anhieb. Gerüst für Gemälde steht Der Bibelgärtner Maik Förster tüftelt derweil nach einer Lösung, Platz für den Nachlass des Oßlingers zu schaffen. Unbedingt möchte er das Museum mit Kunst und Theorie direkt neben dem bemalten Raum ansiedeln. Doch bevor Manfred Richter seine Ikonen zusammenpackt, entstehen erst einmal dutzende neue. Noch im Winter beginnt die Arbeit. Die Bücherei ist donnerstags von 15 bis 17 Uhr geöffnet. (035955) 45888 http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=309 309 2010-02-05 Sonderausstellung - Gratwanderungen - Walter Grundman Vom 05. bis 27. März 2010 gibt es im Jugendzentum Westlausitz eine interessante Ausstellung zu besichtigen: Gratwanderungen - Eine Ausstellung über das Entjudungsinstitut in Eisenach 1939 - 1945. Der Oberlichtenauer Pfarrer Walter Grundmann war der Leiter dieser Einrichtung. Öffnungszeiten: Für Gruppen / Schulklassen nach Anmeldung immer möglich. Für Einzelbesucher: Donnerstag bis Samstag 17 bis 18 Uhr Sonntag bis Mittwoch geschlossen Jugendzentrum Westlausitz, Kirchweg 1, Pulsnitz OT Oberlichtenau Eintritt: Euro 1,00 Schüler Euro 2,00 Erwachsene Die Ausstellung wird nicht gefördert und ist eine reine Eigeninitiative des CV Oberlichtenau e.V. Im Dritten Reich gab es in Eisenach ein Entjudungsinstitut Der Leiter des Entjudungsinstitutes war Walter Grundmann (* 21. Oktober 1906 in Chemnitz, + 30. August 1976 in Eisenach). Er war ein protestantischer Theologe in der Zeit des Nationalsozialismus. Er war seit 1930 NSDAP-Mitglied, seit 1933 aktives Mitglied der Deutschen Christen und verfasste deren im ganzen Deutschen Reich gültige Richtlinien. Seit 1939 war er akademischer Direktor des Instituts zur Erforschung jüdischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben in Jena, das im Dienst des staatlichen Antisemitismus die Entjudung der Bibel und theologischen Ausbildung betrieb. Auf der Grundlage seiner Theologie werden bis heute kirchliche Mitarbeiter ausgebildet. Während der Zeit des Dritten Reiches war dieser Theologe Pfarrer in Oberlichtenau - Pulsnitz / Lausitz. Exakt in diesem Ort eröffnete der pro israelische Bibelgarten im Juni 2005 seine Pforten. Dieser Garten der Elemente aus dem Alltag der Zeit Jesu zeigt, kann jährlich 5000 Besucher zählen. Maik S. Förster http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=310 310 2010-02-05 Reisen Freizeit Caravan Boot Cottbus - Bibelgarten ist dabei von Stephanie ZIEP In wenigen Tagen startet Brandenburgs größte Touristikmesse für Reisen, Freizeit, Caravaning und Boot. Von täglich 10 - 18 Uhr können Interessierte Besucher alles Wissenswerte zur Region und dessen Naherholungsmöglichkeiten erfahren. Die Touristische Gebietsgemeinschaft Dresdner Heidebogen lädt dabei auf einen Besuch am Messestand in Halle 2 ein, an dem man sich über Freizeitangebote in der Region informieren kann. Insgesamt beteiligen sich acht Mitglieder der Touristischen Gebietsgemeinschaft an diesem Wochenende. Darunter zählen die Städte Großenhain und Königsbrück, der VVO und Oberelbetours, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mit der Lößnitzgrundbahn, der Kulturbahnhof in Radeburg, der Bibelgarten Oberlichtenau, die Gaststätte Laußnitzer Hof und die Gästeführerin und Puppenspielerin Uta Davids. Zusammen mit dem Campingplatz Deutschbaselitz freuen wir uns auf Ihren Besuch! Infos zum Reisemarkt unter http://www.reisemarkt-cb.de/. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=307 307 2010-01-15 Bibelgarten gehört zu den besten Urlaubsadressen (Sächsische Zeitung - Kamenz) Oberlichtenau Auf Gut Wildberg bei Meißen erhielt der Oberlichtenauer Bibelgarten jetzt eine besondere Auszeichnung: Eine Fachjury bescheinigte dem Bibelgarten mit Urkunde, zu den 15 besten Urlaubsadressen in Sachsen zu gehören. Das war ein Ergebnis des Sächsischen Landtourismuswettbewerbes 2009. Aus 48 Bewerbern hatte die Jury die 15 besten Angebote des Sächsischen Landtourismus ermittelt. Beim Bibelgarten war für die Jury der hohe Innovationsgrad und das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement der Akteure entscheidende Argumente. 5000 Besucher jährlich Der Bibelgarten Oberlichtenau wurde 2005 eröffnet und zieht jährlich 5000 Besucher an. Der Garten ist ein Freilichtmuseum, in dem die jüdisch-christliche Geschichte veranschaulicht wird. Der Sächsische Staatsminister für Umwelt- und Landwirtschaft, Frank Kupfer, überreichte den Oberlichtenauern die Nominierungsurkunde persönlich. Von den 15 Nominierten wurden vier Bestplatzierte ermittelt. Aus dem Landkreis Bautzen erhielt diese Ehrung die Reitanlage Lindenhöhe in Göda. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=306 306 2010-01-14 Reitanlage Lindenhöhe und Bibelgarten Oberlichtenau mit Gästehaus gehören zu Am 11. Januar 2010 fand auf Gut Wildberg bei Meißen die Prämierungsveranstaltung des Sächsischen Landtourismuswettbewerbes 2009 statt. Die Fachjury hatte die spannende Aufgabe, aus 48 Bewerbern die 15 besten Angebote des Sächsischen Landtourismus zu ermitteln. Von den 15 Nominierten wurden vier Bestplatzierte ermittelt. Aus der Oberlausitz erhielt diese Ehrung die Reitanlage Lindenhöhe in Göda, die somit ganz vorn mit dabei ist. Mit Angeboten für Klassisch-, Western-, Freizeit- und Turnierreiter, aber auch für einfach nur pferdeliebende Gäste überzeugt sie Groß und Klein. Susanne Busch mit ihren Söhnen Ralf und Andreas, die auch als Trainer aktiv sind, geben ihr Bestes, damit sich alle Besucher wohl fühlen. Die Reitanlage Lindenhöhe ist Sachsen mit Pferd zertifiziert. Der Bibelgarten Oberlichtenau mit seinem Gästehaus Schlossblick im ehemaligen Schlossgärtnerhaus gehört ebenfalls zu den Preisträgern. Der hohe Innovationsgrad und das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement der Akteure waren für die Jury die entscheidenden Argumente. Im Jahr 2005 eröffnet, zieht der Bibelgarten Oberlichtenau jährlich 5.000 Besucher an. Der Garten ist ein Freilichtmuseum, in dem die jüdisch-christliche Geschichte veranschaulicht wird. Der Bibelgarten ist Partner der Via Sacra , einer neuen touristischen Route, die 16 besondere sakrale Stätten in der Oberlausitz, Niederschlesien und Nordböhmen verbindet. Frank Kupfer, Sächsischer Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft und Andreas Lämmel, MdB und Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. überreichten die Urkunden. Tourismus in Sachsen in Zahlen ausgedrückt heißt: 230 Tausend Beschäftigte, jährlich 6,8 Mrd. Euro Umsatz, 54 % der Übernachtungen finden auf dem Land statt. In seiner Festrede führte der Staatsminister Frank Kupfer aus, dass es im Tourismus allerorts öffentlich-private Partnerschaften geben solle, um den wichtigen Wirtschaftsfaktor Tourismus gerade auf dem Lande zu fördern. Mehr Infos zu den Preisträgern www.reitanlage-lindenhoehe.de www.bibelgarten.de Dr. Holm Große Geschäftsführer Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=305 305 2010-01-13 Bibelgarten gehört zu den 15 besten sächsischen Urlaubsadressen auf dem Land Pulsnitz.msf> Am 11.01.2010 fand auf Gut Wildberg bei Meißen die Prämierungsveranstaltung des Sächsischen Landtourismuswettbewerbes 2009 statt. Aus 48 Bewerbern hatte eine Fach-Jury die 15 besten Angebote des Sächsischen Landtourismus ermittelt. Der Bibelgarten Oberlichtenau gehört dazu. Der hohe Inovationsgrad und das bemerkenswerte ehrenamtliche Engagement der Aktuere waren für die Jury entscheidendende Argumente. Der Bibelgarten Oberlichtenau wurde 2005 eröffnet und zieht jählich 5000 Besucher an. Der Garten ist ein Freilichtmuseum, in dem die jüdisch-christliche Geschichte veranschaulicht wird. Der Bibelgarten ist Mitglied im Dresdner Heidebogen e.V. und Partner der via-sacra. Der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft,Frank Kupfer und MdB Andreas Lämmel, Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. überreichten der Vereinsvorsitzenden des cv-aktiv reiseDienst e.V., Frau Susanne Förster, die Nominierugsurkunde. Von den 15 Nominierten wurden vier Bestplatzierte ermittelt. Aus dem Landkreis Bautzen erhielt diese Ehrung die Reitanlage Lindenhöhe in Göda. Tourismus in Sachsen in Zahlen ausgedrückt heißt: 230 Tausend Beschäftigte, jährlich 6,8 Mrd Euro Umsatz, 54 % der Übernachtungen finden auf dem Land statt. In seiner Festrede führte der Staatsminister Frank Kupfer aus, dass es im Tourismus allerorts öffentlich-private Partnerschaften geben solle, um den wichtigen Wirtschaftsfaktor Tourismus gerade auf dem Lande zu fördern. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=304 304 2010-01-12 Bibelgarten zog 5000 Besucher im Jahr 2009 an (Sächsische Zeitung - Kamenz) 2010 entstehen ein Luthergarten sowie ein kleiner Klostergarten. Der Bibelgarten in Oberlichtenau zieht weiter kräftig Besucher an. Im Jahr 2009 kamen gut 5000. Damit sei das Vorjahresniveau erreicht, sagt Bibelgärtner Maik Förster. Vor allem Schulklassen waren häufige Gäste, da ihre Geschichtsstunde unter freiem Himmel über das Programm "Weltoffenes Sachsen" vom Freistaat gefördert wurde. Insgesamt machen weiterhin die Katholiken den größten Besucheranteil aus. 2009 wurde im Bibelgarten emsig gebaut. Die historische Schlossmauer wurde vollständig rekonstruiert und darauf ein Zeitstrahl angelegt, der über eine Zeitspanne von 5770 Jahren die Entwicklung der jüdischen Geschichte, Daten zum Christentum und Schlaglichter der Lausitzer und Oberlichtenauer Historie zeigt. Außerdem wurde der Bibelgarten als Partner der Via Sacra ernannt. Ikonenmalerei im Gästehaus Auch für 2010 sind einige Neuheiten geplant. Einer der Höhepunkte wird das Ausmalen eines Kellerraumes im Gästehaus Schlossblick mit Ikonen aus dem neunten Jahrhundert sein. Ikonenmaler Manfred Richter aus Oßling beginnt mit der künstlerischen Arbeit noch in diesem Monat. Im Jahresverlauf werden außerdem biblische Pflanzen gepflanzt sowie ein Luthergarten und ein kleiner Klostergarten angelegt. Zudem hofft Maik Förster auf eine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb "Beste Urlaubsideen auf dem Land". 2009 bewarb er sich dafür. Am 11. Januar werden die Preisträger verkündet. An je einem Wochenende im Monat bleibt der Bibelgarten künftig geschlossen. Der Eintrittspreis bleibt mit zwei Euro pro Person unverändert. Von Carolin Barth http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=303 303 2010-01-06 Jesus ist geboren. Weihnachtsfreude. Weltweit. Die Aufgabe der ersten Christen war, sich gegenüber anderen Religionen zu behaupten und diese zurückzudrängen. Dieser urchristliche Ansatz ist heute wieder aktuell! Jesus ist geboren. Weihnachtsfreude - das wünschen wir Ihnen! Ihr Bibelgartenteam http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=302 302 2009-12-23 Fim über Oberlichtenau In 2006 hat der Christliche Verein e.V. einen 35 Minuten Film über den Bibelgarten hergestellt. Dieser Film dient als Schlechtwetterprogramm bzw. als Film zur Führung von Einzelgästen. Es gibt einen 5 Minuten Vorspann, der den Ortsteil Oberlichtenau vorstellt. Auf Anregung von Oberlichtenauern wird der Vorspann als Imagefilm über Oberlichtenau auf Youtube gesetzt. Bitte anklicken: www.youtube.com/watch?v=eVmtzPq2HRk"Imagefilm Oberlichtenau http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=301 301 2009-12-19 Jüdische Geschichte im Bibelgarten entdecken (israelnetz.com) Kultur | 16.12.09 DRESDEN (inn) - Der Bibelgarten in Oberlichtenau bietet Besuchern Informationen zu 5770 Jahren jüdischer Geschichte. Das Freilichtmuseum zeigt Elemente vom biblischen Israels bis zum Konflikt mit dem Gazastreifen. Auf dem Gelände des Bibelgartens in Oberlichtenau werden Objekte, Pflanzen, Orte und Inhalte, die mit der Geschichte des jüdischen Volkes zusammenhängen, in freier Natur dargestellt. Oft sind es originalgetreue Nachbildungen. Beispielsweise sind dort ein israelitischer Altar sowie ein Felsengrab zu sehen. Ebenfalls befindet sich auf dem Gelände eine byzantinische Basilika. Anhand dieser Nachbildungen sollen die Geschichten des Alten und Neuen Testaments anschaulich gemacht werden. Die Wurzeln unserer heutigen abendländischen christlich-jüdischen Wertevorstellungen werden hier veranschaulicht , heißt es auf der Webseite des Bibelgartens. Ferner wird eine Kamelsafari angeboten, bei der die Gegend auf einem Kleinkamel erkundet werden kann. Von: A. Klotz http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=300 300 2009-12-17 Konstantinisches Christusmonogramm Zurück aus Rom von der Generalaudienz bei Papst Benedikt dem XVI, bringen die Bibelgärtner Susanne und Maik S. Förster einen kleinen Schatz aus dem Vatikan mit: Eine Marmorkopie des konstantinischen Christusmonogrammes. Dieses Zeichen der ersten christlichen Gemeinden soll an der byzantinischen Basilika im Bibelgarten angebracht werden. Die Botschaft des Papstes zur Audienz lautet sinngemäß, dass die Christenheit heute eine Erneuerung der Kirche durch Liebe brauche, so wie Bernhard von Clairvaux für die Ausbreitung seines Zisterzienserordens (heute z.B. St. Marienstern, Panschwitz-Kuckau) sorgte, der aus dem Benediktinerorden entstand. Zum Christusmonogramm Wikipedia: Das Christusmonogramm XP, auch Chi-Rho oder Konstantinisches Kreuz genannt, älter auch Christogramm, ist nach dem Kreuz und dem Fisch das am häufigsten verwendete Symbol für Jesus Christus, besonders in der Spätantike. Das Christusmonogramm wird seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. von den Christen verwendet, um ihren Glauben an Jesus Christus darzustellen und um sich untereinander zu erkennen. Konstantin der Große soll seiner Armee befohlen haben, es entweder vor der gegen Maxentius entscheidenden Schlacht bei der Milvischen Brücke 312 oder der gegen Licinius entscheidenden bei Adrianopel auf die Schilde und das neu als Feldzeichen eingeführte Labarum zu malen. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=299 299 2009-12-06 Geschenkideen aus dem Heidebogen (Sächsische Zeitung - Kamenz) Pulsnitz/Oberlichtenau Das Regionalmanagement des Dresdner Heidebogens hat einige ganz spezielle Weihnachtsangebote zusammengestellt. Sie stammen allesamt von Anbietern der Region. Die Palette reicht von Karten für Kulturveranstaltungen bis zu Kulinarischem. So offeriert der Oberlichtenauer Bibelgarten Öllampen und Weinbecher aus Keramik. Die Historische Sternwarte Pulsnitz lädt zu Märchenspielen ein, das Schönfelder Schloss zu Weihnachtsspektakel und Konzerten. Beim Mühlenbäcker in Skassa können weihnachtliche Köstlichkeiten bestellt werden. Beim Schradenhof in Gröden werden auf Wunsch Körbchen mit regionalen Köstlichkeiten zusammengestellt "Verschenken Sie zum Fest einfach mal ein Stück aus dem Heidebogen", heißt es in einer Pressemitteilung des Regionalmanagements. Weitere Informationen zu kulturellen Highlights und anderen Angeboten im Heidebogen gibt es im Internet. (an) www.dresdner-heidebogen.de http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=298 298 2009-12-01 via sacra trifft via sacra Foggia.Oberlichtenau. Vom 26. bis 28. November findet in Foggia / Süditalien die Religiöse Pilgermesse Aurea statt. Der Bibelgarten Oberlichtenau als Partner der touristischen Route Via Sacra, welche seit 2005 herausragende sakrale Bauwerke und Kunstschätze im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien verbindet , ist bereits zum vierten Mal Teilnehmer dieser Messe. Ausgerüstet mit via sacra Broschüren der Marketing Gesellschaft Oberlausitz (MGO) in polnisch, tschechisch, englisch und deutsch und dem Informationsmaterial über den Bibelgarten im Pulsnitzer Stadtteil Oberlichtenau, wirbt Bibelgärtner und Kreisrat Maik S. Förster auf dem Treffen von namhaften Pilgerreiseveranstaltern aus der ganzen Welt für unsere Region. Foggia liegt am Fuße des Gargano auch bekannt als "Heiliger Berg" aufgrund seiner seit dem V. Jahrhundert praktizierten Verehrung des Erzengels Michaels. Hier verläuft die Via Sacra Langobardorum, der mittelalterliche Pilgerweg, von Mont Saint Michel in Frankreich zur Wallfahrtskirche des heiligen Erzengels Michael nach Monte Sant'Angelo. Dadurch kommt es zur erstmaligen Begegnung zwischen via sacra Oberlausitz und der via sacra Langobardorum auf der internationalen Pilgermesse. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=297 297 2009-11-24 Religionslehrertag Der Bibelgarten - Partner der via sacra, stellte sich heute mit einem kleinen Infostand am Religionslehrertag der Universität Leipzig, theologische Fakultät und der Ev.-luth.-Landeskirche Sachsens vor. Ein reges Interesse am Religionsunterricht zum Anfassen, der im Bibelgarten praktiziert werden kann, bestand bei den ca 200 angereisten Religionslehrern aus Sachsen. Für viele angereiste Lehrer, die bereits mit Schulklassen im Oberlichtenauer Bibelgarten waren, gabe es ein unerwartetes und freudiges Wiedersehen in der Leipziger Peterkirche mit den Bibelgärtnern. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=296 296 2009-11-20 Zeitstrahl eröffnet Bei herrlichem Sonnenschein begrüßte Dr. Hohmann - Vorsitzender des Christlichen Vereins Oberlichtenaun e.V., am Buß- und Bettag die ca 50 Gäste zur Eröffnung des Zeitsrahls im Bibelgarten. Der Zeitsrahl ist ein neues Element in diesem Garten und beinhaltet Schlaglichter aus 5770 Jahre jüdischer Geschichte im Kontext zur Lausitz und zu den Einrichtungen des Bibelgartens selbst. Auf 25 Tafeln werden die Höhen und Tiefen des Volkes Gottes, wie sich die Juden selbst bezeichnen, dargestellt. Damit ist der Ortsteil Oberlichtenau der Stadt Pulsnitz um eine Attraktion reicher, denn besonders Schulklassen können hier die Wurzeln und Zusammenhänge unserer abendländischen Kultur erfahren und einen Überblick erhalten. Der Zeitstrahl ist Bestandteil des ehrgeizigsten Vereinsprojektes des Christlichen Vereins in 2009, die Wiedererrichtung der ehemalige Schlossmauer im Bibelgarten. Über eine ILE-Förderung hat der Verein 60 % der Baukosten erhalten. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=294 294 2009-11-18 Dringender Gebetsaufruf für Wolfgang Tost Chemnitz (idea) - Der christliche Liedermacher Wolfgang Tost (Chemnitz) ist lebensgefährlich an Schweinegrippe erkrankt. Wie idea aus seinem Freundeskreis erfuhr, ist sein Zustand so bedrohlich, dass die Ärzte ihn ins künstliche Koma versetzt haben. Es gehe um Leben und Tod. Derzeit liegt er in Stollberg (Erzgebirge) im Krankenhaus, soll aber in den nächsten Tagen nach Chemnitz verlegt werden. Freunde und Bekannte riefen zum Gebet für ihn und seine Familie auf. Tost, Jahrgang 1954, hat mit seinen Liedern ganze Generationen von Jugendlichen in der DDR geprägt. Seit den siebziger Jahren trat er immer wieder mit dem Jugendevangelisten Theo Lehmann (Chemnitz) auf. Anfang November war Tost noch dabei, als die Evangelische Nachrichtenagentur idea in einer Veranstaltung in Glauchau (Sachsen) mit rund 700 Christen des Falls der Berliner Mauer vor 20 Jahren gedachte. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=295 295 2009-11-18 Mit den Bibelgärtnern nach Israel Die nächste Reise mit den Oberlichtenauer Bibelgärtnern nach Israel findet vom 07.-14. Februar 2010 statt. Weitere Informationen: www.reisen-nach-israel.de/index.php?id=53"Sonderreise nach Israel Es sind noch einige wenige Plätze frei. http://www.bibelgarten.de/show_news.php?action=shownews&id=292 292 2009-11-14