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Besucherinfos - Ausflugstipps & Umgebung

Oberlichtenau

Oberlichtenau, der schönste Stadtteil der Pfafferkuchenstadt Pulsnitz, gehört zum Kreis Bautzen und liegt in Sachsen. Das Rathaus befindet sich in Pulsnitz. Der Orsteil liegt ca. 30 km nordöstlich von Dresden und ca. 12 km südwestlich der Großen Kreisstadt Kamenz. Man findet sie im Pulsnitztal in der westlichen Oberlausitz, zwischen den Hügelketten des Oberlausitzer Hügellandes im Übergang zwischen der flachen Teichlandschaft im Norden und dem Lausitzer Bergland im Süden.

Die höchste Erhebung ist der Keulenberg mit 413 Metern. Oberlichtenau - Pulsnitz besteht aus den beiden Gemarkungen Niederlichtenau und Oberlichtenau.

Sehenswürdigkeiten in Oberlichtenau-Pulsnitz sind: Barockschloss mit barockem Schlosspark, der Bibelgarten, der am 8. Juni 2005 eröffnet wurde, das Bienenmuseum mit Heimatstube,Schaubienenstand und einem funktionierenden Webstuhl aus dem Jahre 1900, ein denkmalgeschütztes, ehemaliges Gewächshaus der Schlossgärtnerei mit einer keramischen Werkstatt für biblische Gebrauchskeramik, ein denkmalgeschützter Naturkeller zur Darstellung der energiekostenfreien Lagerhaltung von Lebensmitteln, der Deutsche Liederweg mit einem einzigartigen Mühlenweg, ein historischer Fasskeller, in welchem sich folgendes befindet: israelischer Wein, israelisches Bier, kretisches Olivenöl, Öllampen und Schriftrollengefäße.

Die Kirche St. Martin ist ebenfalls eine Sehenswürdigkeit in Oberlichtenau - Pulsnitz, weil sich der Ablassbrief aus dem Jahr 1500 dort befindet. Der Keulenberg mit Aussichtsturm, Gaststätte, Ruine, Bismarckdenkmal und Augustsäule lockt ebenfalls viele Besucher, die nach Oberlichtenau - Pulsnitz kommen an. Eine Byzantinische Basilika, die rohbaufertig am 10. September 2006 war und am 05.04.2007 innen fertig gestellt wurde befindet sich auch in unserem schönen Dorf Oberlichtenau - Pulsnitz. Oberlichtenau - Pulsnitz ist mittlerweile sogar überregional für seinen Spielmannszug (SZO) bekannt.

Imagefilm Oberlichtenau

Liederweg

Internetseite: www.Liederweg.de

Christliche Liedersteine in Oberlichtenau - Pulsnitz

01. Der Mond ist aufgegangen - Kirchweg 1 - Jugendzentrum Westlausitz
02. Wir pflügen und wir streuen - Dammweg - Naturkeller
03. Ein feste Burg ist unser Gott - Dammweg - Lutherlinde
04. Weißt du wieviel Sternlein stehen - Mittelbacher Str. - Bibelgarten
05. Wach auf, wach auf du deutsches land - Mittelbacher Str. - Historischer Fasskeller

Großer Liederweg um Oberlichtenau - Pulsnitz

Der große Liederweg umkreist Oberlichtenau - Pulsnitz fast vollständig und ist vor oder nach einem Bibelgartenbesuch mit seinen fast 11 km Läne, eine gute Möglichkeit den Besuch in Oberlichtenau - Pulsnitz zu verlängern. Je nach Kondition kann der Wanderer von allen Punkten des Weges wieder in das Dorfzentrum zurück laufen und damit die Streckenlänge selbst bestimmen. Insgesamt begegnet der Wanderer hier 37 Volksliedern, die vom Abschied, von der Sehnsucht nach der Ferne und vom Heimweh handeln. Hier werden schöne Frauen und die Liebe zur Heimat ebenso besungen, wie der Wunsch nach Freiheit.

01. Mein Vater war ein Wandersmann
02. Dr Vugelbärbaam
03. In einem kühlen Grunde
04. Kein schöner Land
05. Ännchen von Tharau
06. Wohlauf noch getrunken
07. Der Frühling hat sich eingestellt
08. Weißt du, wie viel Sternlein stehen
09. Die Gedanken sind frei
10. Am Brunnen vor dem Tore
11. Das Wandern ist des Müllers Lust
12. Und in dem Schneegebirge
13. Muss i denn
14. Keulenberglied
15. Es zogen auf sonnigen Wegen
16. Der Mai ist gekommen
17. Bunt sind schon die Wälder
19. Wem Gott will rechte Gunst erweisen
20. Morgen muss ich fort von hier
21. Im Krug zum grünen Kranze
22. Drei Lilien, drei Lilien
23. Hab` mei` Wage voll gelade
24. Im schönsten Wiesengrunde
25. Der Winter ist vergangen
26. Nun ade, du mein lieb Heimatland
27. Ich geh durch einen grasgrünen Wald
28. Im Frühtau zu Berge
29. Nun will der Lenz uns grüßen
30. Im Wald und auf der Heide
31. Sum, sum, sum
32. Im Märzen der Bauer
33. Komm lieber Mai
34. Wenn ich ein Vöglein wär
35. Hoch auf dem gelben Wagen
36. Wenn alle Brünnlein fließen
37. Ade zur Guten Nacht

Granitweg

Der Granitweg im Landschaftschutzgebiet Westlausitz verläuft durch bergiges Gelände, mit einem möglichen Abstecher auf den Keulenberg (höchste Erhebung des Oberlausitzer Hügellandes - 413 m) als Krönung für sportlich Ambitionierte, aber kein "Muß".
Für weniger anspruchsvolle gibt es auch leichtere Abkürzungen. Strecke: Oberlichtenau - Keulenbergumfahrung - Großnaundorf - Höckendorf - Gräfenhain - Reichenau - Alte Poststraße - Häßlich - Bischheim - Oberlichtenau

www.granitweg.de

Bischofsweg

Der Bischofsweg, der das Örtchen Niederlichtenau früher kreuzte, existiert als Wald und Feldweg, zu großen Teilen, noch immer. Der originale Name des Weges lautete "Semita Pribislai", was sich als "Bischofsweg" oder "Fußweg des Pribislaus" übersetzen läst. Dieser Name leitet sich von den Reisen der Meißner Bischöfe ab, welche früher zu Ihren Burgwarden (Grodbezirke) in Göda, Ostro und Drebnitz reisten.
Mit diesen Burgwarden wurde das Bistum Meißen, im Jahre 1006, vom Kaiser Heinrich II. belehnt. Von diesen Grodbezirken aus, erfolgte dann auch die Landbesetzung und Christianisierung der Lausitz. Die historische Westgrenze der Oberlausitz bildete das wundwerschöne Flüsschen Pulsnitz, welches unseren Ort ebenfalls durchfliest. Bei dieser Erschließung der lausitzer Gegend, benutzten die Meißner Bischöfe einen Fußweg, der von Meißen, über unsere Region bis in die Lausitz führte.
Er führte über Radeburg und Höckendorf zum Keulenberg. Dies war die erste markante Erhebung aus Richtung Meißen kommend. Vom Keulenberg führt der Weg gerade bis Niederlichtenau, kreuzt den Ort in Höhe des ehemaligen Gasthofes "Lieber Gott"(der Gasthofname hat aber nichts mit den Reisen der Bischöfe zu tun), und führt dann weiter über den Viebig nach Häslich und Bischheim. Dort rastete der Bischof, wodurch der Ortsname entstand. Weiter führte der Weg über Prietitz, Ostro und Göda bis Bautzen.
Zu späteren Zeiten wurde dieser Weg auch von Fuhrwerken befahren. Diesen Verbindungsweg nutzten die Bischöfe für die Christianisierung der Sorben. Er spielte daher eine große Rolle.

Nach heutigen Erkenntnissen muss es sich bei dem Namensgeber um einen Heveller-Fürsten namens Pribislavus auch Pribislav handeln. Er war der Sohn des Heveller-Fürsten Tugumir und einer sächsischen Grafentochter
Pribislaus musste wahrscheinlich nach dem großen Slawenaufstand von 983 seinen Sitz in Brandenburg aufgeben. Mit Unterstütztung Kaiser Ottos III. und Fürst Mieszkos I. von Polen, der mit Pribislaus verschwägert war, gelangte er um 991 wieder dorthin, ohne aber dauernd Herrschaft ausüben zu können. Vor dem Hintergrund der Kämpfe des deutschen Reiches mit den heidnischen Lutizen, wurde die Brandenburg zum Brennpunkt gewalttätiger Auseinandersetzungen sächsischer Familien, der Heveller und der Piasten, in deren Verlauf Pribislaus etwa nach 991 getötet wurde.

Der in vielen Karten eingezeichnete "Schenkmagersche Weg" ist der Teil des Bischofsweges der vom Keulenberg zum "Lieben Gott" verläuft. Durch Veränderungen der Feldwege, durch die frühere LPG, gleicht sein Lauf nur noch in etwa dem des "Fußweges des Pribilaus".

Dieser Text wurde im Internet gefunden: www.niederlichtenau.de

Sächsische Städteroute

Sechs Städte der Oberlausitz hatten sich im Jahre 1346 zu einem Schutz- und Trutzbündnis, dem „Oberlausitzer Sechsstädtebund“, zusammengeschlossen.
Vier von ihnen: Görlitz, Löbau, Bautzen und Kamenz lernen Sie auf dem Teilstück der „Sächsischen Städteroute“, welches unsere Region von Westen nach Osten durchquert, kennen.
Kurz hinter der Dresdener Stadtgrenze führt der Weg auf Oberlausitzer Gebiet. Vorbei an den malerischen Landschlössern von Hermsdorf und Seifersdorf berührt der Radweg das romantischen Seifersdorfer Tal mit seinem Landschaftspark.

Weiter geht es über Höckendorf am malerischen Keulenberg vorüber in das Haselbachtal. Am Fuße des keulenberges lohnt sich der Abstecher nach Oberlichtenau - Pulsnitz: Bibelgarten, barocke Schlossanlage, Liederweg, Naturkeller, Historischer Fasskeller, preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten beim www.cv-oberlichtenau.de, Fahrradverleih und Reparaturmöglichkeit, Fahrradeinstellmöglichkeit.

Kamenz, die Geburtsstadt Gotthold Ephraim Lessings, beherbergt ein Museum, in dem das Erbe des großen Aufklärers gepflegt wird. Die Kirchen der Stadt bergen bedeutende Schätze mittelalterlicher Kunst. Nahe Kamenz lädt das Zisterzienserinnen-Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau zu einem Zwischenstopp ein.Bei einem Abstecher nach Kleinwelka begegnen Sie im Saurierpark den lebensgroß nachgebildeten Riesenechsen. Kurz darauf grüßt aus der Ferne die Stadtsilhouette von Bautzen, Hauptstadt der Sorben mit ihren Türmen und hohen Mauern. Viel Interessantes erwartet Sie in der Stadt, die 2002 ihr 1000 jähriges Bestehen feierte: ein schiefer Turm, eine Wasserkunst in einem gewaltigen Wehrturm, ein simultan genutzter mittelalterlicher Dom, ein Friedhof inmitten einer ehemaligen Kirche, das Sorbisches Museum und vieles mehr.
Die nächste Stadt, Löbau, ist durch den gusseisernen Friedrich-August-Turm bekannt und bietet mit dem Scharoun-Haus ein herausragendes Beispiel der Bauhaus-Architektur. Im Museum der Stadt ist der originale Sechsstädtebund-Pokal von 1346 zu bestaunen.
Im niederschlesischen Görlitz, am Endpunkt der Tour, im Niederschlesischen Görlitz, Bewerber als Kulturhauptstadt Europa 2010, noch einmal eine Fülle von Attraktionen: Vom „Flüsterbogen“ über das Jüdische Bad bis zum „Hausberg“ Landeskrone findet sich in der über 900 Jahre alten Stadt so manches Originelle und Unverwechselbare.
Das Streckenprofil ist vorwiegend leicht hügelig, so dass die Tour bei vernünftiger Einteilung auch von Kindern problemlos bewältigt werden kann. Da die „Sächsische Städteroute“ nicht nur durch die Oberlausitz führt, sondern künftig noch eine Reihe weiterer Städte Sachsens miteinander verbindet (u.a. Meißen und Freiberg), kann die Radwanderung ohne weiteres verlängert werden. Allerdings sind im gebirgigen Süden und Südwesten die Anforderungen an Kondition und Ausdauer deutlich höher.

Der Bibelgarten liegt 3 km entfernt vom Radfernwanderweg D4 / Sächsische Städteroute. Dieser Abstecher nach Oberlichtenau - Pulsnitz lohnt sich:

  • Bibelgarten
  • Bibelausstellung expo Testamente
  • Ikonen-Museum
  • Selbsthilfe-Fahrradreparaturwerkstatt
  • Nostalgiefahrradverleih
  • Fahrradeinstellmöglichkeit
  • Übernachtungen
  • Geländedusche mit WC
  • Israelischer Wein im Baudenkmal Historisacher Fasskeller
  • Miniausstellung Energiekostemnfreie Lagerung im Naturkeller
  • Keramikwerkstatt zur Herstellung biblischer Gebrauchskeramik
  • Radwanderkarten und Toursitinformation im Reisebüro Evangtours

Via Regia

Die "Via Regia" wird auch die Königsstraße oder Hohe Straße genannt. Sie war im Mittelalter die bedeutendste Handelsstraße aus der Mitte Europas heraus in Richtung Osten. Kaiser und Könige sind mit ihrem Gefolge auf ihr entlang gezogen. Sie beginnt in Frankfurt am Main und führt weiter über Steinau an der Straße ins Thüringische, nach Eisenach, Gotha, Erfurt und weiter über die Salzstadt Halle nach Leipzig und Osten - Meißen, Bautzen und Breslau - bis hinüber ins ferne Rußland.

Die Via Regia gehörte zu den wichtigsten europäischen Verkehrsverbindungen vom Mittelalter bis weit in die Neuzeit hinein. Zwar stammt die älteste eindeutige Überlieferung unter dem lateinischen Begriff "strata regia" (königliche Straße) erst aus dem Jahre 1252, wo sie in einer von Markgraf Heinrich dem Erlauchten für das Bistum Meißen ausgestellten Urkunde erwähnt wird. Im Jahr 2005 wird die "via Regia" nach einer für Deutschland sensationell kurzen Bauzeit von acht Jahren übergeben.

Der Keulenberg "Berg der Heimat"

Internetseite: www.Keulenberg.de

Der Keulenberg, früher Radewitz, Kahlenberg, Kulenberg, Keilberg und seit 1818 auch Augustus- berg genannt. Seine Höhe beträgt 413,4 Meter über Wasserspiegel der Nordsee (Meterangabe nach Meßtischblatt). Seine absolute Höhe gegenüber den umgebenen Tälern beträgt 200 Meter. Der Berg liegt 51°11´16´´ nördlicher Breite und 13°96´ östlicher Lange von Greenwich.
Bei seiner ältesten urkundlichen Erwähnung in der berühmten Oberlausitzer Grenzurkunde vom Jahre 1241 trägt er auch den Namen "mons Rabize"= Radewitzberg. Diesen Namen hat er von dem bedeutenden Heerführer Rodegast, welcher 405 von den Römern in Italien so geschlagen wurde, daß nur noch sein Name übrig blieb.
Noch 1349 scheint die Lausitzer Grenze über den Keulenberg gelaufen zu sein, da Burggraf Hermann von Gelsen nur die Hälfte desselben vom Markgrafen Friedrich dem Strengen, zum Lehn hatte. Der Keulenberg diente damals als Grenzzeichen. Er besteht aus zwei Bergkuppen, dem großen und dem kleinen Keulenberg. Beide liegen ungefähr 20 Minuten voneinander entfernt und sind durch einen Sattel verbunden. Seine Felsgebilde sind aus Granit wo 1782 erkannt wurde, daß es zwei Granitvaritäten sind; der mittelkörnige Biotitgranit und der feinkörnige Zweiglimmergranit, der häufig auf den Gipfelpartien auftritt.
Der Berg ist die letzte größere nordwestliche Erhebung des Lausitzer Berglandes und liegt mit seiner Kuppe in der Gemarkung Niederlichtenau. Die auffällig größere Steilheit der einen Abhangseite hat dieser Berg mit den meisten Lausitzer Bergen gemein und ist die Folge der in der eiszeitlichen Periode von Norden vorwärts gerichteten Gletscherbewegung. Auf der nördlichsten und höheren Bergkuppe befinden sich drei größere Felskegel und zwischen dem mittleren und östlichen Felskegel ein freier Platz, der sich nach Westen abneigt und ungefähr 1 200 bis 1 500 Quadratmeter groß ist.
Am östlichen Felskegel lag an der Nordwestseite angeschmiegt das Berg-wirtschaftshaus mit seinem vorliegenden Lindengarten. Der Berg gehörte nach-weislich von 1438 bis 1839 den Rittergutsherren zu Oberlichtenau - Pulsnitz und ging dann in Privatbesitz über. Das Grundstück auf der Bergkuppe kaufte um das Jahr 1860 Ferdinand Bürger aus Oberlichtenau - Pulsnitz von dem Bauer Anders aus Niederlichtenau. Der Berg ist heute als geologisches Naturdenkmal angesehen worden und steht, nach dem früheren Reichsnaturschutzgesetz vom Jahre 1935, seit 1938 unter Naturschutz. Im Umkreis von 150 Metern sollen keine Kahlschläge angebracht werden. Leider wurde in den Kriegsjahren diese Bestimmung mißachtet.
In einer alten Landkarte von Oeder vom Jahre 1593, die im Hauptstaatsarchiv in Dresden liegt, ist zu ersehen, daß früher die Feldbestellung bis auf den Berg vorgenommen worden ist. In dieser Karte heißt es ,,Feld drofen", das heißt ,,Feld darauf". In und nach dem 3ojährigen Kriege, wo fast alle Güter in Ober- und Niederlichtenau zerstört waren und brach lagen, ist die Bestellung der Felder auf dem Berg zu allererst nicht mehr erfolgt. In den darauffolgenden Jahren ist von selbst Wald angewachsen.
Zum Berg führt von Oberlichtenau - Pulsnitz die vom Reichsfiskus (Luftwaffe) im Jahre 1939 ausgebaute und verbreiterte Geh- und Fahrstraße. Von Pulsnitz bis Oberlichtenau - Pulsnitz eine Wegstunde, links bei der alten Schule in Oberlichtenau - Pulsnitz ab, dann erreicht man zu Fuß in 35 bis 40 Minuten die Bergkuppe (2,7 km). Ein steilerer Aufstieg geht von Königsbrück über Gräfenhain und dann mittels eines schönen Waldfußweges zum Gipfel (von Gräfenhain etwa 2,9 km).
Weitere Aufstiege sind auf Privatwegen vom Ortsteil Niederlichtenau (2,5 km), Reichenbach (2,8 km), Höckendorf, Großnaundorf (2,7 km) und Mittelbach sowie Reichenau möglich.

Dieser Text wurde im Internet gefunden: www.niederlichtenau.de

Tiefental
In unserer hektischen Zeit ist es doch nur verständlich, daß der Mensch nach Ruhe und Entspannung sucht. Doch wer hat schon 365 Tage im Jahr Urlaub? Um mal kurz seinen Akku wieder aufzuladen, die Seele baumeln zu lassen und sich an der Schönheit der Natur zu erfreuen, empfehle ich eine Wanderung durch unser schönes Tiefental. Jede Jahreszeit hat hier ihre besonderen Reize. Das frische Grün der jungen Blätter im Frühling und das Erwachen der Natur, die Kühle im Schatten der Baumkronen im Sommer, die herrlich bunte Laubfärbung im Herbst und auch im Winter, bei knirschendem Schnee und zugefrorener "Pulsnitz", lohnt sich ein Spaziergang durch das Naturschutzgebiet.

Gefunden im Internet: www.tiefentaler.de

Via Sacra

Die „Via Sacra“ ist eine neue touristische Route in einem alten Kulturraum. Sie führt zu einzigartigen sakralen Bauwerken und Kunstschätzen im Länderdreieck Deutschland, Polen und Tschechien. Auf alten Handels- und Pilgerwegen durchzieht die „Heilige Straße“ die Oberlausitz, Niederschlesien und Nordböhmen. Nach der Osterweiterung der Europäischen Union lässt sie eine Region neu entdecken, die lange Zeit vergessen war.

Lebendig wird auf der „Via sacra“ ein Jahrtausend mitteleuropäischer Kultur und Frömmigkeit. Sakrale Architektur und Kunst, Legenden, Ereignisse und Persönlichkeiten von europäischem Rang zeugen vom Jahrhunderte langen Miteinander von Deutschen, Sorben, Polen und Tschechen in diesem Raum links und rechts der Neiße.

Die „Via Sacra“ ist mit ihren Stationen ein Gegenpol zu einem von Stress, Hektik und Ängsten geprägten Alltag. Wer sich einlässt auf die besondere Ausstrahlung sakraler Stätten, kann an diesen kulturhistorisch bedeutenden Orten der Stille und Würde zu Ruhe, Gelassenheit und innerer Einkehr finden. Egal ob Christ oder Nichtchrist.

Kleines Bienenmuseum

In Oberlichtenau - Pulsnitz finden Sie ein kleines Bienenmuseum. Dieses lässt sich gut in Ihre Reise nach Oberlichtenau - Pulsnitz integrieren:

Internetseite: www.Kleines-Bienenmuseum.de
 
 

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